Der Verein

wurde 2014 von Freunden des Schlosses gegründet, um die Erhaltung und Restaurierung dieses 500 Jahre alten Kulturgutes sicherzustellen.

Dies erreichen wir durch stetige gemeinnützige Arbeit, sowie durch Spenden, die wir auf verschiedenen Wegen sammeln, unter Anderem mit Veranstaltungen, über die wir euch hier informieren werden.

Einige Reparaturen wurden bereits durchgeführt und es wird fortlaufend und auf verschiedenen Ebenen an der Instandhaltung des Schlosses gearbeitet. Hierzu findet ihr später auf dieser Seite weitere Informationen. Und da unser Schloss unter Denkmalschutz steht, dauert es immer einige Zeit, bis alle erforderlichen Genehmigungen eingehen und die Arbeiten starten können. Natürlich werdet ihr hier auch über Fortschritte informiert.

Der Stammtisch trifft sich jeden 2. Freitag im Monat. Von 19.00 bis 19.30 Uhr informiert der Vorstand über anstehende Aktivitäten. Danach sitzen wir noch gemütlich zusammen. Wer also nur mal auf ein Bier vorbeikommen möchte, wird ab 19.30 Uhr nicht mit „Vereinsmeierei“ gequält.

Wenn ihr an unserer Arbeit als Verein interessiert seid, oder einfach mal gemütlich klönen wollt, kommt doch mal vorbei.

Ansonsten könnt Ihr uns ab April wieder jeden letzten Sonntagnachmittag im Monat besuchen und Euch auf leckeren Kaffee und Kuchen freuen.

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Fördermitgliedschaft

Eine Fördermitgliedschaft hilft uns bei der Erhaltung des Schlosses. Wer mit anpacken möchte, ist natürlich auch gerne gesehen. Hier geht’s zum Mitgliedsantrag:

Nutzungsplan

Raum für Begegnung: Durch Veranstaltungen und Feiern im Schloss haben Menschen die Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu treten und eine schöne Zeit zu verbringen.

Raum für Kunst und Kultur: Neben Ausstellungen werden auch Konzerte im und am Schloss, sowie Brauchtumsveranstaltungen stattfinden.

Raum für historisch-kulturelles Lernen: Junkernhees soll Menschen aller Altersklassen als Ort für historisches Lernen durch Führungen oder entdeckendes Lernen offen stehen. Hierunter fallen neben normalen Besuchern besonders Schulklassen, Kindergärten und Jugendeinrichtungen.

Raum für historische Forschung: Junkernhees und die Geschichte seiner Bewohner sollen in den kommenden Jahren systematisch erforscht werden.

Umsetzung des Nutzungsplans

Raum für Begegnung: Manche kleinen und großen Feiern haben bereits im Schloss stattgefunden. Der „Tag des offenen Denkmals“ war die bisher größte Veranstaltung im Schloss Junkernhees. Mehrere hundert Menschen besuchten im September 2014, sowie 2016 das Schloss und ließen sich von seinem Charme verzaubern und von den Mitgliedern des Vereins verköstigen.

Raum für Kunst und Kultur: Im September 2015 startete das erste Heavy-Metal-Konzert im Schloss. Hierbei traten Musiker aus der Region und aus Schweden auf. Seitdem findet das sogenannte „Dungeon-Festival“ einmal jährlich im Schloss statt. Dabei gewinnt es immer mehr an Beliebtheit.

Raum für historisch-kulturelles Lernen: Unzählige Führungen wurden bereits angeboten. Besucher aus der Region, aber auch aus Schweden, Großbritannien und den USA besuchten Junkernhees und informierten sich über das Haus und seine Geschichte. Im Bereich der Arbeit mit jungen Menschen ist der Verein ebenfalls aktiv. So konnten die Grundschule Kreuztal, die Kindelsbergschule aus Ferndorf, die freie christliche Schule aus Siegen und Austauschschüler aus den USA bereits als Gäste begrüßt werden. Besuch erhielt Schloss Junkernhees außerdem von der Jugendförderung der Stadt Freudenberg im Rahmen der Ferienspiele im Frühjahr 2015. In Kooperation mit der Jugendförderung der Stadt Kreuztal, dem Vereins „Waldritter e.V.“ und dem CVJM Fellinghausen wurde die „Nachtfrequenz 15“, die lange Nacht der Jugendkultur in Form eines Krimispiels im September 2015 durchgeführt.

Raum für historische Forschung: Die Bauforschung im Schloss haben bereits begonnen. So konnte inzwischen zum Beispiel der Backofen des Hauses datiert eine bisher unbekannte Toilette entdeckt werden. Eine Veröffentlichung von Christian Gerhard erschien hierzu im November 2015 in dem Band: Olaf Wagener (Hrsg.), Grenze/ Landwehr/ Burgen, das nördliche Siegerland in Mittelalter und früher Neuzeit, Neuwied 2015. Das Buch kann für 14,90€ im Buchhandel erworben werden.

Instandsetzung des Schlosses

Aktuelle Maßnahmen

  • Instandsetzung des Sockels

Geplante Maßnahmen

  • Sanierung der Schornsteinverkleidung
  • Behutsame Renovierung der Innenräume des Schlosses
  • Renovierung des Schankraumes, inklusive Boden
  • Instandsetzung der Fachwerkfassade

Abgeschlossene Maßnahmen

  • Der Rittersaal wurde neu gestrichen
  • Sicherung des Schornsteins
  • Reparatur technischer Einrichtungen
  • Inbetriebnahme der Zapfanlage
  • Beseitigung eines Wasserschadens oberhalb des Eingangsbereiches, inklusive Austausch der maroden Balken
  • Schließung des Gefaches über der Eingangstür
  • Verkleidung der Fassade mit Schiefer

Satzung

Die Satzung ist die Grundlage für unsere Vereinsarbeit und steht hier zum Download bereit: